Skip to content

Was sind eigentlich Webservices?

Betreiber von Websites und eCommerce-Händler möchten ihren Nutzern ein optimales Angebot und die bestmögliche User Experience bieten.

Hierzu sind die sogennanten Webservices (data processing services) erforderlich; für Onlineshops stellen sie beispielsweise folgende Funktionen zur Verfügung:

  • Prüfung der Gültigkeit einer Kreditkarte;
  • Ermittlung von Versandkosten beim Paketdienstleister;
  • Paketverfolgung nach Versendung.

Weitere Beispiele sind Reservierungssysteme von Fluggesellschaften; sie stellen Funktionen zur Verfügung, über die sich Flugdaten oder Flugverfügbarkeiten abrufen und Flüge buchen lassen.

Google hat ein großes Angebot an Webservices. Zum Beispiel den Kartendienst Google-Maps, der kostenlos in Form eines sogenannten iFrames in jede beliebige Website eingebaut werden kann.

google-iframe-einbinden

Damit ist dann jemand Drittes mit von der Partie. In diesem Fall Google in Form eines (sogenannten) Third-Party-Cookies.

Third-Party-Cookies

3rd-party-Cookies werden regelmäßig Online- und Performance-Marketing ausgespielt. Mit einem Cookie dieser Art ist es möglich, Informationen über das Surfverhalten einer Person zu sammeln. Diese Informationen können dann zur Auslieferung relevanter Werbemittel oder ihrer Erfolgsbestimmung ausgewertet werden.

Das Wort „Party“ in „Third-Party-Cookie“ bezieht sich auf die Domain, die den Cookie setzt.

Third-Party-Cookies werden auf einer Domain durch eine andere Domain gesetzt. Damit beginnt das Spiel über Bande bzw. eine dritte Instanz ist im Spiel: User, Website (Anbieter) und Google.

Darüber MUSS der Bereiber der Website seine Besucher informieren.

Und über diese Art der Cookies muss der User informiert werden.

Die Opt-in-pflichtigen können mittels Consent Management Tool verwaltet werden.